Donnerstag, September 28, 2006

Novalis: Hymnen an die Nacht

Abwärts wend ich mich zu der heiligen, unaussprechlichen geheimnisvollen Nacht. Fernab liegt die Welt- in eine tiefe Gruft versenkt- wüst und einsam ist ihre Stelle. In den Saiten der Gruft weht tiefe Wehmut. In den Tautropfen will ich hinunter sinken und mit der Asche mich mischen...

Dieser Text und anderes, das mich gerade umgibt, weckt gerade Seiten in mir, die ich aus einer früheren Zeit kenne: Düstere Romantik. Die Hymnen an die Nacht flashen mich gerade sehr und ich habe gestern nochmal alte Texte von mir gelesen, die ich so zwischen 16 und 20 verfasst habe. Nun reflektiere ich gerade, wie mir diese, manchmal sich selbst verlierende Romantik (Im Sinne der Zeitepoche) abhanden kam. Vielleicht durch die Eingebundenheit in Studium, Berufsentwicklung und die Anforderungen, die das Leben halt so an einen stellt ? Wahrscheinlich. Trotzdem meldet sich sowas in einem immer mal wieder zurück. Um so schöner, es zu genießen, wenn auch nicht immer ganz "schmerzfrei"...

5 Kommentare:

Angelika (mortis mum) hat gesagt…

Es ist die Liebe die mich festhält, es ist die Gnade die mich trägt...

Josha, du bist ein großartiger Mann Gottes !


1Tim 1,5 Die Hauptsumme aller Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben.

Martin.D[x]D.nitraM hat gesagt…

Du hörst Novalis?
Joshua steckte echt voller Überraschungen!
Du bist ein feiner Kerl und ich wünschte, wir hätten mehr Kontakt.

Josha Eisenhut hat gesagt…

Bin am Samstag in Bochum. Bock auf ne Cola ?

Björn hat gesagt…

Auf ne´Cola hätte ich auch Bock!

Am liebsten noch mit Deinem (unserem) alder "Hessen-Weggefährte" Fabse !

Wann gibbet mal wieder was mit Euch beiden?

Björn

Pizza,Cake and Coca Cola...

(hehehe,huhuhu,hihihi)

Hanna hat gesagt…

Nocti-vaga sum.